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	<title>Windows on America</title>
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	<description>Take your chance</description>
	<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 19:10:48 +0000</pubDate>
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		<title>Badische Zeitung: Einmal Amerika und zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 09:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Teilnahme am Austausch haben die Emil-Gött-Schüler ein ganz anderes Bild von den USA
ZÄHRINGEN. Von wegen dick und ultrareligiös – dass die meisten Vorurteile über Amerikaner gar nicht stimmen, davon konnten sich zehn Hauptschüler der Emil-Gött-Schule vor kurzem überzeugen. Sie durften bei &#8220;Windows on America&#8221; teilnehmen (die BZ berichtete). Dieses Austauschprogramm extra für deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span><strong>Nach der Teilnahme am Austausch haben die Emil-Gött-Schüler ein ganz anderes Bild von den USA</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>ZÄHRINGEN. Von wegen dick und ultrareligiös – dass die meisten Vorurteile über Amerikaner gar nicht stimmen, davon konnten sich zehn Hauptschüler der Emil-Gött-Schule vor kurzem überzeugen. Sie durften bei &#8220;Windows on America&#8221; teilnehmen (die BZ berichtete). Dieses Austauschprogramm extra für deutsche Hauptschüler hat der US-Botschafter William Timken ins Leben gerufen. Vorurteile abbauen ist das Ziel. Bei den Zähringer Jugendlichen, die zwei Wochen in den USA unterwegs waren, hat’s geklappt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zum Beispiel seien Amerikaner gar nicht so religiös, wie die Schüler geglaubt haben. &#8220;Ich dachte, die gehen jeden Sonntag in die Kirche&#8221;, erzählt Nadine Araujo-Dinis, &#8220;aber meine Gastfamilie war überhaupt nicht gläubig und total locker.&#8221; Fünf Tage haben die Jugendlichen in Charlotte in North Carolina im Süden der USA bei Gasteltern gelebt und sind dort auch zur Highschool (weiterführende Schule, entspricht in etwa einer deutschen Gesamtschule) gegangen. Danach standen Besuche in der Hauptstadt Washington und in New York auf dem Programm – alles komplett von der US-Botschaft finanziert. Den Schülern sind deutliche Unterschiede aufgefallen. &#8220;In<span> </span>New York waren die Leute viel unhöflicher als in Charlotte&#8221;, sagt Kai Leopold. Trotzdem hat die Stadt dem 15-Jährigen gefallen – das zeigt schon das &#8220;I love NY&#8221;-Shirt, das er sich als Souvenir gekauft hat.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Hogir Sevgen war vor der Abreise am meisten auf Ground Zero gespannt und zeigt sich jetzt auch schwer beeindruckt vom Schauplatz des Terroranschlags vom 11. September 2001: &#8220;Man kann das Gefühl gar nicht richtig beschreiben, diese riesige Baustelle zu sehen&#8221;, erzählt der 15-Jährige.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Von der Highschool in Charlotte waren alle restlos begeistert. &#8220;Die Schüler dort können sich richtig spezialisieren&#8221;, sagt Mimoza Duraku, &#8220;zum Beispiel auf Design, Musik oder Kunst.&#8221;<span> </span>Mimoza Duraku, Nadine Araujo-Dinis und ihre Mitschülerin Tamara Blum Serra haben<span> </span>im Chor mitgesungen und schwärmen immer noch davon. Eigentlich hatte sich Nadine auch gewünscht, einen echten Gospelchor in Aktion zu sehen. Weil ihre Gasteltern aber eben nicht religiös waren, hat das nicht geklappt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Englisch zu sprechen hat den Jugendlichen keine großen Probleme gemacht, berichten sie. &#8220;Sie haben einfach drauf los geredet und sehr schnell dazugelernt&#8221;, bestätigen die Englischlehrer Beatrix Boestel und Fabian Vogt, die die Schüler auf der Reise begleitet haben. Mit der amerikanischen Generalkonsulin Jo Ellen Powell, die kürzlich in der Schule zu Gast war, um mit den Jugendlichen über ihre USA-Erfahrungen zu sprechen, haben sie aber dann doch Deutsch geredet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wenn die Schüler es sich aussuchen könnten, würden sie lieber in den USA als in Deutschland leben. &#8220;Aber meine Familie müsste mit&#8221;, betont Nadine Araujo-Dinis. Ein bisschen prüde scheinen die Amerikaner aber doch: &#8220;Ein Mädchen in der Schule hatte einmal einen zu kurzen Rock an&#8221;, lacht Kai Leopold, &#8220;sie musste ihre Eltern anrufen und sich eine Hose bringen lassen, bevor sie in die Klasse durfte.&#8221;</span></p>
<p><span>Von Verena Schwald</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Badische Zeitung vom 19.06.2008</span></p>
<p><!--[if !supportLineBreakNewLine]--></p>
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		<title>Bild: Tempelhofer Kids in neuer US-Botschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 09:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>woa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ihrem Besuch in den Vereinigten Staaten noch ein tolles Erlebnis für zehn Berliner Schüler
Diese Berliner Schüler erlebten, wovon andere ein Leben lang träumen müssen – ein Besuch in den USA. Und gestern durften die 10 Kids der Tempelhofer Werner-Stephan-Schule als Zugabe die neue US-Botschaft am Brandenburger Tor besichtigen!
Vor drei Monaten hatte Sue Timken, Gattin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach ihrem Besuch in den Vereinigten Staaten noch ein tolles Erlebnis für zehn Berliner Schüler</strong></p>
<p>Diese Berliner Schüler erlebten, wovon andere ein Leben lang träumen müssen – ein Besuch in den USA. Und gestern durften die 10 Kids der Tempelhofer Werner-Stephan-Schule als Zugabe die neue US-Botschaft am Brandenburger Tor besichtigen!</p>
<p>Vor drei Monaten hatte Sue Timken, Gattin des US-Botschafters William R. Timken (69), mit ihrem Mann das Programm „Windows on America“ gegründet. Es ermöglicht Kindern, die Vereinigten Staaten kennenzulernen. Mit Spenden wird Jugendlichen, vor allem mit Migrationshintergrund, eine Bildungsreise ins Ausland ermöglicht. William R. Timken: „Die Kinder sollen die Bedeutung und Wichtigkeit von Bildung kennenlernen und nie wieder vergessen.“</p>
<p>12 Tage besuchten die Berliner Jugendlichen die Städte Cleveland, New York und Washington. Sie lebten in Gastfamilien, diskutierten mit Gleichaltrigen, besichtigten Sehenswürdigkeiten. Mehmet (16): „Meine Gastfamilie war so nett zu mir, dass ich mich am Ende wie ein Teil der Familie fühlte!“</p>
<p>Kadir (16) war von der Zielstrebigkeit der Gleichaltrigen beeindruckt: „Die Schüler in den USA nehmen sich jeden Tag ein kleines Ziel vor, das sie bis zum Abend erreichen. Ich hab Selbstbewusstsein von den amerikanischen Schülern mitgenommen!“</p>
<p>Die Reise wurde von der Axel Springer Stiftung gesponsert. Professor Dr. Ernst Cramer (95), Vorsitzender der Stiftung: „Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammenzubringen!“ Und er erinnerte die Jugendlichen: „Nach 1945 öffneten hauptsächlich die Amerikaner den Deutschen ihre Herzen. Gebt euren Freunden eure Eindrücke von dieser Reise weiter! Ihr seid jetzt die Botschafter der USA in Deutschland!“</p>
<p>Von Jürgen Wenzel</p>
<p>Bild Zeitung vom 12.06.2008</p>
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		<title>Tagesspiegel: Ein anderes Bild von Amerika</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 18:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>woa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sonst nur Gymnasiasten vorbehalten ist, durften jetzt auch Hauptschüler erleben: Zwei Wochen in einer Gastfamilie in Amerika. Tempelhofer Hauptschüler, darunter etliche Muslime, revidierten ihre Amerika-Vorurteile auf einer außergewöhnlichen Reise.
Dazu muss man sich erst mal durchringen. Einen englischen Aufsatz zu schreiben, 500 Wörter lang, zum Thema: „My Window on America – was ich an Amerika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was sonst nur Gymnasiasten vorbehalten ist, durften jetzt auch Hauptschüler erleben: Zwei Wochen in einer Gastfamilie in Amerika. Tempelhofer Hauptschüler, darunter etliche Muslime, revidierten ihre Amerika-Vorurteile auf einer außergewöhnlichen Reise.</strong></p>
<p>Dazu muss man sich erst mal durchringen. Einen englischen Aufsatz zu schreiben, 500 Wörter lang, zum Thema: „My Window on America – was ich an Amerika mag, und was ich kritisch beurteile“, kann ganz schön anstrengend sein. Für zehn Schüler der Werner-Stephan- Schule in Tempelhof hat sich die Anstrengung gelohnt. Während der Osterferien durften sie zwei Wochen lang in die USA reisen. Und in der vergangenen Woche waren sie die allerersten Gäste von US-Botschafter William Timken und seiner Frau Sue im kleinen Konferenzsaal der neuen Botschaft. Sie haben ihn gewissermaßen vor der offiziellen Eröffnung eingeweiht, um von Erfahrungen zu berichten, die ihnen normalerweise verwehrt gewesen wären, weil normalerweise Gymnasiasten Zielgruppe sind für Austauschprogramme.</p>
<p>Die Vorurteile der Schülerinnen und Schüler gegenüber den USA ähnelten sich: „Ich habe geglaubt, dass Amerikaner ganz unfreundlich sind und dass alles dort sehr streng ist“, sagt Kadir. Der 16-Jährige ist seit drei Jahren in Deutschland, und Englisch ist nach Kurdisch, Türkisch und Deutsch seine vierte Sprache. Ähnliche Erwartungen hatte auch Mateusz. Der 17-Jährige ist vor zwei Jahren aus Polen nach Deutschland gekommen.</p>
<p>Die beiden Jungen und ihre Schulkameraden aus der 9. und 10. Klasse haben ganz andere Erfahrungen gemacht, als sie erwartet hatten. „Die Leute waren sehr nett zu uns, ganz gastfreundlich und sehr offen.“</p>
<h5>Angst vor der Fremde, dann Abschiedsschmerz</h5>
<p>Auch die 16-jährige Julia hatte Ängste, bevor es losging: „Ich dachte, dass die Amerikaner sehr arrogant sind. Wir hatten alle Angst, wollten gar nicht raus aus dem Bus. Am Ende haben wir beim Abschied alle geweint und wollten uns von unseren Gasteltern und den Geschwistern gar nicht mehr trennen, weil sie so herzlich und freundlich waren.“</p>
<p>„Windows on America“ heißt das Programm, das gerade nicht für die üblicherweise vielfältig geförderten Gymnasiasten entworfen wurde, sondern für Hauptschüler, für die ein Auslandsaufenthalt oft schon aus finanziellen Gründen unerreichbar ist. Das Programm hat die Frau des US-Botschafters, Sue Timken, erfunden. Es richtet sich an Jugendliche mit Migrationshintergrund, aber auch deutsche Schüler wie Julia sind dabei. Die Mitarbeiterinnen von „Das Experiment“, die als deutsche Partner einer in Washington ansässigen Austauschorganisation für das Programm zuständig waren, berichteten von dem Erfolg der Reise.</p>
<p>„Für diese Jugendlichen ist das wirklich eine besondere Erfahrung. Viele könnten sich so eine Reise sonst nie leisten. Sie waren ja auch nicht, wie viele Gymnasiasten, schon überall mit ihren Eltern im Urlaub“, erzählt Geschäftsführerin Bettina Wiedmann.</p>
<p>Die ersten beiden Tage in Washington waren ein bisschen schwierig, weil sich die Schüler noch nicht so trauten, Englisch zu sprechen. „Da gab es schon mal Momente, wo sie kurz davor waren, dichtzumachen“, erzählt Englischlehrerin Silke Donat. Aber in Cleveland, Ohio, bei den Gastfamilien blieb ihnen nichts anderes übrig, als Englisch zu sprechen. Das hat zur Verbesserung der Sprachkompetenz kräftig beigetragen.</p>
<p>„Wir wollten, dass die Jugendlichen, die sonst nicht an Austauschprogrammen teilnehmen können, sehen, wie die Menschen in den USA leben“, sagte US-Botschafter William Timken bei der Begrüßung der Runde. Der USA-Trip hat neben der Verbesserung der Englischkenntnisse vor allem einen Effekt gehabt: „Ich bin selbstbewusster geworden und viel aktiver“, sagt Marian, die aus Ghana nach Deutschland gekommen ist, sagen aber auch Mehmet und Mahmoud. Die Erfahrung, Englisch sprechen zu können, wenn es denn nicht anders geht, in einer völlig fremden Umgebung klarzukommen und sich mit Menschen anzufreunden, von denen man zu Unrecht angenommen hatte, dass sie unfreundlich und überheblich seien, ist der größte Lernerfolg dieses Programms. Sie habe es auch besonders beeindruckend gefunden, wie zielstrebig US-Schüler arbeiten, sagt Julia, die einmal Krankenschwester werden möchte. Das wolle sie nachahmen.</p>
<p>Auch die Abschlusstage in New York haben Spuren hinterlassen. Die Mädchen berichten von einem sehr bewegenden Besuch am Gelände des World Trade Centers. Kadir sorgt sich, „dass die Muslime nun über einen Kamm geschert werden“. Mehmet, der Tischler werden will, fand „alles überraschend“ in New York, vor allem aber das Empire State Building bei Nacht: „Das kann man gar nicht beschreiben.“ Noch etwas hat ihm gefallen: „Dass die Menschen sich für so vieles entschuldigen.“</p>
<p>Der Verein „Windows on America“ soll nun sichern, dass das Programm unabhängig vom jeweils amtierenden Botschafter weitergeführt wird, um noch vielen Hauptschülern die Gelegenheit zu dieser einzigartigen Erfahrung zu geben. Dies war bereits die fünfte Gruppe, die in den vergangenen Jahren eine solche Reise machen konnte.</p>
<p>In der Broschüre des Vereins heißt es ganz im Sinne des derzeitigen Botschafters, der selbst ein erfolgreicher Unternehmer ist: „Wirtschaftlich erfolgreich sein kann auf Dauer nur derjenige, der die vorhandene Vielfalt erkennt und nutzt.“ Und fördert.</p>
<p>Von Elisabeth Binder</p>
<p class="MsoNormal">Tagesspiegel vom 03.06.2008</p>
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		<title>Amerikanische Botschaft: &#8220;Windows on America&#8221; am Pariser Platz</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 10:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>woa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[ Botschafter Timken und seine Frau Sue hießen Berliner Schüler im neuen Gebäude der US-Botschaft am Pariser Platz willkommen. Die Schüler der Werner-Stephan-Oberschule, die im Frühjahr am Austauschprogramm &#8220;Windows on America&#8221; teilnahmen, freuten sich über die Gelegenheit, mit dem Botschafter über ihre Eindrücke und Erfahrungen während des zweiwöchigen Aufenthalts in den Vereinigten Staaten zu sprechen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" src="http://www.projektagenten.de/test/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/news_280508.jpg" alt="Botschafter Timken und dessen Frau" width="200" height="213" /> <strong></strong>Botschafter Timken und seine Frau Sue hießen Berliner Schüler im neuen Gebäude der US-Botschaft am Pariser Platz willkommen. Die Schüler der Werner-Stephan-Oberschule, die im Frühjahr am Austauschprogramm &#8220;Windows on America&#8221; teilnahmen, freuten sich über die Gelegenheit, mit dem Botschafter über ihre Eindrücke und Erfahrungen während des zweiwöchigen Aufenthalts in den Vereinigten Staaten zu sprechen. Mehrere Journalisten waren neben den Mitgliedern des Vorstands des neu gegründeten Vereins Windows on America e. V., einer gemeinnützigen Organisation zur Unterstützung des Windows-on-America-Programms, anwesend. Botschafter Timken dankte den Vorstandsmitgliedern, insbesondere der Vorsitzenden Angela C. Dregger, für ihre ehrenamtliche Unterstützung des Programms, das es Schülern mit Migrationshintergrund ermöglicht, an einem kürzeren Austausch mit den Vereinigten Staaten teilnehmen zu können. Der Botschafter dankte auch Professor Ernst Cramer von der Axel Springer Stiftung, die die Reise dieser Gruppe finanziell unterstützt hatte. Er erklärte, dass sich Windows on America primär über Spenden und Beiträge von Unternehmen, Stiftungen und privaten Sponsoren finanziert. Die Schüler waren die erste offizielle Besuchergruppe im Botschaftsgebäude, das am Tag zuvor den Geschäftsbetrieb aufgenommen hatte. Nach einer Präsentation begaben sich die Schüler und Lehrer mit dem Botschafter und Frau Timken zu einem Fototermin in die prächtige Eingangsrotunde der Botschaft und sprachen in lockerer Atmosphäre über die Auswirkungen der Reise auf ihr Leben seit ihrer Rückkehr. Es handelte sich um die sechste Gruppe von Schülern, die an dem 2007 ins Leben gerufenen Windows-on-America-Programm teilnahm. Bisher sind damit 80 Schüler mit ihren Lehrern in die Vereinigten Staaten gereist.</p>
<p>Homepage der Amerikanischen Botschaft vom 28.05.08</p>
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		<title>The Atlantic Times: Windows’ Opening Doors</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:23:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="/test/wordpress/en/feed/">english</a> verfügbar.</p>
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		<title>Badische Zeitung: Eine einmalige Chance</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[USA-Austausch speziell für Hauptschüler soll Vorurteile abbauen
In Amerika sind die Leute dick, ultrareligiös und finden, dass Krieg eine gute Sache ist – um solche Vorurteile über die USA abzubauen, hat US-Botschafter William Timken 2006 das Schüleraustausch-Programm &#8220;Windows on America&#8221; ins Leben gerufen. Das Besondere: Auch Hauptschüler sollen die Chance bekommen, die USA besser kennenzulernen. Normalerweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">USA-Austausch speziell für Hauptschüler soll Vorurteile abbauen</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">In Amerika sind die Leute dick, ultrareligiös und finden, dass Krieg<span> </span>eine gute Sache ist – um<span> </span>solche Vorurteile über die USA abzubauen, hat US-Botschafter William Timken 2006 das Schüleraustausch-Programm &#8220;Windows on America&#8221; ins Leben gerufen. Das Besondere: Auch Hauptschüler sollen die Chance bekommen, die USA besser kennenzulernen. Normalerweise haben vor allem Gymnasiasten diese Möglichkeit. Zehn Schüler der Emil-Gött-Schule in Zähringen starten am 8. Mai ihr Abenteuer Amerika.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Die zwölftägige Reise wird komplett von der US-Botschaft bezahlt. Zuerst geht’s nach Washington. Dann kommen die Schüler für fünf Tage in Gastfamilien in Charlotte (North Carolina). Dort werden sie auch die Highschool besuchen. Zum Schluss fliegen die Jugendlichen nach New York. &#8220;Ich will unbedingt Ground Zero sehen&#8221;, sagt der 15-jährige Hogir Sevgen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Die Vorurteile sind groß bei den Jugendlichen: &#8220;Man darf seine Meinung über den Präsidenten nicht offen sagen, und man darf in die Schule kein knappes Top anziehen&#8221;, glaubt die 15-jährige Mimoza Duraku. Die 16-jährige Adriana Heisler denkt, dass &#8220;amerikanische Jugendliche immer nur zu Hause sitzen und lernen&#8221;. Über die realen kulturellen Unterschiede haben die Jugendlichen in einem Vorbereitungsseminar mehr erfahren. &#8220;Man hat uns dort gesagt, wir sollen die Pille nur heimlich nehmen, weil viele Familien so religiös sind&#8221;, berichtet Nadine Araujo-Dinis. Sie hat schon mit ihrer Gastfamilie<span> </span>Kontakt gehabt und Fotos ausgetauscht. Die 15-jährige hat einen guten Eindruck und freut sich vor allem darauf, in Charlotte vielleicht einen &#8220;echten&#8221; Gospelchor<span> </span>in einer Kirche zu sehen. Kai Leopold ist gespannt auf die Highschool, &#8220;weil bestimmt alles anders ist als bei uns&#8221;, sagt er.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Die Emil-Gött-Schule und eine Hauptschule in Tübingen sind die einzigen, die in Baden-Württemberg für &#8220;Windows on America&#8221; ausgewählt wurden. Um die zehn Plätze haben sich 15 Schüler beworben. Für die Bewerbung mussten die<span> </span>Jugendlichen auf Englisch einen Aufsatz über ihre Erwartungen an den Austausch schreiben. &#8220;Das ist eine einmalige Chance. Die wollte ich unbedingt ergreifen&#8221;, sagt Mimoza Duraku. Ihre Eltern unterstützen sie dabei. Viele andere hätten Vorbehalte gehabt und<span> </span>den Kindern sogar die Bewerbung verboten, sagt Englischlehrer Fabian Vogt, der mit in die USA fliegen wird. &#8220;Dabei wird das eine Wahnsinnserfahrung&#8221;, glaubt er.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Hogir möchte Kontakte knüpfen und nach der Schule vielleicht länger in den USA leben. So geht es auch Nadine. Sie kann sich vorstellen, für ein Jahr als Au-Pair-Mädchen dort zu arbeiten.Verständigungsproblemen sehen die Jugendlichen entspannt entgegen, wollen zur Not mit Händen und Füßen reden. Auch dass sie zum ersten Mal richtig weit weg von zu Hause sind, sehen die meisten locker. Nur Marlene Plantier gibt zu: &#8220;Ich werde wahrscheinlich Heimweh bekommen.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;">Von Verena Schwald</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: black;"> Badische Zeitung vom 30.04.2008</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SZ Regionalausgabe: Von Bruck nach New York</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 10:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Viscardi-Schüler nimmt am Austauschprogramm &#8220;Windows on America&#8221; teil
Fürstenfeldbruck - Gartenpartys, auf denen sich lächelnde Leute in Festtagskleidung zum Barbecue treffen, kennt so mancher Hollywoodfan vor allem aus seinen Lieblingsfilmen. Auf der Terrasse der Residenz des amerikanischen Generalkonsuls in München war am Wochenende tatsächlich etwas von dem Flair dieser Filme zu spüren.US-Botschafter William Timken begrüßte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span>Viscardi-Schüler nimmt am Austauschprogramm &#8220;Windows on America&#8221; teil</span></strong></p>
<p>Fürstenfeldbruck - Gartenpartys, auf denen sich lächelnde Leute in Festtagskleidung zum Barbecue treffen, kennt so mancher Hollywoodfan vor allem aus seinen Lieblingsfilmen. Auf der Terrasse der Residenz des amerikanischen Generalkonsuls in München war am Wochenende tatsächlich etwas von dem Flair dieser Filme zu spüren.US-Botschafter William Timken begrüßte die ersten bayerischen Teilnehmer des Schüleraustauschprogramms &#8220;Windows on America&#8221;. Mit dabei: Audir Nuri Sharif aus Fürstenfeldbruck.</p>
<p>Der 15-jährige Viscardi-Schüler ist einer der Kandidaten, die Ende August nach New York fliegen werden. Sharif lebt seit acht Jahren in Deutschland, sechs davon in Fürstenfeldbruck. Seine Eltern stammen aus Kurdistan (Nordirak), seine nicht-deutsche Herkunft gilt als Voraussetzung für die Teilnahme bei &#8220;Windows on America&#8221;.</p>
<p>Das Austauschprogramm ist von dem Botschafter und seiner Frau ins Leben gerufen worden. Ziel ist es, so Timken, denjenigen Schülern einen Auslandsaustausch zu ermöglichen, die sonst keine Gelegenheit dazu bekommen würden.</p>
<p>Bei dem Treffen auf der Terrasse des Generalkonsulats gab es auch ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen. Beispielsweise: &#8220;Warum ist das Ansehen der USA in den letzten Jahren bei der Bevölkerung vieler Länder so stark gesunken?&#8221; Ein Thema, mit dem sich auch Audir Nuri Sharif beschäftigt hat.</p>
<p>Der Brucker Gymnasiast hatte sich für das Austausch-Programm mit einem Aufsatz zur Demokratisierung des Iraks beworben. &#8220;Wir mussten aufschreiben, was wir mit Amerika verbinden&#8221;, so der Viscardi-Schüler zur Aufgabenstellung. Er selbst hielt sich im Irak auf, als dort vor zwei Jahren Wahlen abgehalten wurden.</p>
<p>Sein Aufsatz, so der Gymnasiast, habe durchaus auch kritische Gesichtspunkte enthalten. Dennoch sei er fair und sachlich vorgegangen, es sei ihm nicht um einen Angriff auf die US-Politik gegangen, sondern um eine klare Analyse der Fakten.</p>
<p>Sharif sieht seinem USA-Aufenthalt nun erwartungsvoll entgegen. Auf dem Programm stehen unter anderem Besuche in New York und Washington. Besonders freut sich der Schüler aber auf die Begegnung mit seiner amerikanischen Gastfamilie, wo er den Rest des Aufenthaltes verbringen wird. Das &#8220;ruhige Fürstenfeldbruck&#8221; mag Sharif zwar sehr gerne. Wenn es ihm in Amerika jedoch gefalle, könne er sich auch vorstellen, einmal dort zu leben.</p>
<p><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Von David Acker</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>SZ Regionalausgabe vom 01.08.2007</span></p>
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		<title>Spiegel Online International: Experiencing America beyond Hollywood</title>
		<link>http://www.projektagenten.de/test/wordpress/presse/spiegel-online-international-experiencing-america-beyond-hollywood/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 09:30:02 +0000</pubDate>
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		<title>F.A.Z.: Junge Musliminnen zu Gast in Amerika</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 09:00:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die amerikanische Generalkonsulin Jo Ellen Powell hat 25 Teilnehmerinnen des Besuchsprogramms &#8220;Windows on America&#8221; am Frankfurter Flughafen verabschiedet. Die jungen muslimischen Frauen im Alter von 15 bis 17 Jahren reisen für zehn Tage nach Boston, New York und Washington. Dort wohnen sie bei muslimischen Gastfamilien. Ziel des Programms ist die Förderung des interreligiösen Dialogs. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Die amerikanische Generalkonsulin Jo Ellen Powell hat 25 Teilnehmerinnen des Besuchsprogramms &#8220;Windows on America&#8221; am Frankfurter Flughafen verabschiedet. Die jungen muslimischen Frauen im Alter von 15 bis 17 Jahren reisen für zehn Tage nach Boston, New York und Washington. Dort wohnen sie bei muslimischen Gastfamilien. Ziel des Programms ist die Förderung des interreligiösen Dialogs. Die Jugendlichen sollen dauerhaften Kontakt zu Amerikanern bekommen, außerdem sollen Vorurteile gegenüber den Vereinigten Staaten abgebaut werden. Jedes Jahr werden etwa hundert deutsche Jugendliche aus Zuwandererfamilien an dem Programm teilnehmen. In diesem Jahr wurden ausschließlich Musliminnen ausgewählt. Das Besuchsprogramm wurde im vergangenen Jahr von dem amerikanischen Botschafter William Timken und seiner Frau initiiert. Es wird von deutschen und amerikanischen Firmen bezahlt. stwe.&#8221;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">F.A.Z. vom 04.04.2007</p>
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		<title>Hürriyet: Der Dialog ist von enormer Bedeutung</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 11:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Der US-Botschafter William Robert Timken jr., seine Frau Sue und die US-Generalkonsulin in Frankfurt am Main, Jo Ellen Powell, haben die Frankfurter DITIB-„Merkez-Moschee“ besucht. Botschafter Timken: „Um die Vorurteile abzubauen, ist der Dialog von enormer Bedeutung.“
Der US-Botschafter in Berlin, William Robert Timken jr., seine Frau Sue und die US-Generalkonsulin in Frankfurt am Main, Jo Ellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>D</strong><strong>er US-Botschafter William Robert Timken jr., seine Frau Sue und die US-Generalkonsulin in Frankfurt am Main, Jo Ellen Powell, haben die Frankfurter DITIB-„Merkez-Moschee“ besucht. Botschafter Timken: „Um die Vorurteile abzubauen, ist der Dialog von enormer Bedeutung.“</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der US-Botschafter in Berlin, William Robert Timken jr., seine Frau Sue und die US-Generalkonsulin in Frankfurt am Main, Jo Ellen Powell, haben die zur <span style="color: #000000;">Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB)</span> gehörende Frankfurter „Merkez-Moschee“ besucht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der für die Präsentation der „Windows on America“-Kampagne extra aus Berlin angereiste Botschafter und seine Frau wurden zunächst durch die Räume der Moschee geführt und anschließend vom Vorstandsmitglied der DITIB-Frankfurt, Irfan Dinc und Dr. Hüseyin Kurt über die Tätigkeiten der DITIB in Kenntnis gesetzt. Danach wurden mit den Gästen verschiedene Speisen eingenommen. Die Frau des Botschafters bedankte sich für die Vorbereitung der Speisen bei jeder der Köchinnen einzeln und ließ sich zur Erinnerung mit den Frauen fotografieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Wir müssen uns gegenseitig kennenlernen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Botschafter erinnerte daran, dass der US-Präsident nach den Terroranschlägen des 11. September bei einem Treffen mit allen Botschaftern bekräftigt habe, dass der wichtigste Bestandteil des Kampfes gegen den Terror, der Dialog sei. „Wir glauben, dass der Dialog der beste Ansatz ist, um zu zeigen, dass Terror und Islam nicht zusammengehören. Da auch meine Frau der gleichen Ansicht ist, hat sie ein Projekt ins Leben gerufen, die es zehn muslimischen Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren ermöglicht, unser Land kennenzulernen. Der Dialog ist der Anfang von Allem. Wenn wir uns kennenlernen, wird die gegenseitige Kälte verschwinden.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ergriffen von Koran-Spruch</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Der Dialog ist von enormer Bedeutung beim Abbau von Vorurteilen. Ich habe in Amerika eine Moschee besucht. Der Imam der Moschee hat mir den Koran erläutert. Die Worte im Koran: ‚Wer einen Menschen tötet, tötet alle Menschen. Und wer einen Menschen rettet, hat die ganze Menschheit gerettet’ haben mich sehr ergriffen. Keine Religion befiehlt einen Mord, keine kann einen Mord gutheißen. Sie leisten mit der DITIB eine herausragende Arbeit für den Dialog. Bei unseren Zusammenkünften mit deutschen Verantwortlichen betonen wir immer wieder die Bedeutung des Dialogs. Wir betonen dabei stets die Kraft, die davon ausgeht, dass Menschen, dort wo sie leben, Anerkennung erfahren. Diese Bemühungen werden auch von den deutschen Verantwortlichen unterstützt“, so Botschafter Timken.</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Zwei Wochen Amerika</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwischen dem 2. und 14. April werden im Rahmen des Projektes die Schülerinnen ein englischsprachigen Essay mit dem Titel „My Window on America“ schreiben. Wie die Verantwortliche für den interreligiösen Dialog bei der DITIB-Frankfurt, Gonca Aydin, betonte, bekommen zehn ausgewählte Schülerinnen danach die Möglichkeit, in die USA zu reisen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. „Ich war Tochter einer armen Familie“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Frau des Botschafters, Sue Timken, machte darauf aufmerksam, wie wichtig es sei, die Welt kennenzulernen: „Ich hab früher als Kind immer von Europa geträumt. Allerdings war es meiner armen Familie unmöglich, mir diesen Wunsch zu erfüllen. Aufgrund meiner Ehe mit meinem Mann bekam ich die Möglichkeit die Welt zu bereisen und kennenzulernen.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Bekanntschaft mit den Familien gemacht</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Ich weiß, dass sich Menschen mit geringem Einkommen nie leisten werden können, die USA zu bereisen. Mit diesem Projekt habe ich mir vorgenommen, Menschen, denen diese Chance verwehrt bleibt, Gelegenheit dazu zu geben. Ich bin sehr erfreut darüber.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zudem bekamen die 25 Anwärterinnen die Möglichkeit den Botschafter und seine Frau einzeln zu begrüßen. Anschließend wurde den Familien die Gelegenheit geboten, sich mit dem Botschafter bekannt zu machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
</blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Von Hasan Ayci</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hürriyet vom 31.01.2007</p>
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